Airhost – hilft Dir beim Geldverdienen mit Deiner Wohnung

Hallo Nadine & Marcus, vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit für ein Interview mit uns nehmst !Bitte stellst Euch und Euer Team bei Airhost kurz vor:

Hi und vielen Dank für die Einladung zum Interview! Wir sind Nadine und Marcus von Airhost aus Heidelberg / Sinsheim.

Welches Problem wollt Ihr mit Airhost lösen ?

Wir von Airhost sind eine Full Service Airbnb Agentur und verwandeln für Eigentümer völlig aufwandsfrei Immobilien in Cash-Flow Raketen mit maximalerRendite und zeigen anderen, wie es geht, damit sie eine bessere alternative zuihrem jetzigen Leben haben.

Wie ist die Idee zu Airhost entstanden ?

Marcus:

Der Name entstand relativ spontan in den ersten Minuten, als wir über das Konzept nachgedacht haben. Wir sind ein professioneller Co-Host, der mit Airbnb arbeitet. Daraus entstand dann Airhost. Die Idee kam uns beiden „zufällig“ Anfang 2019, als wir überlegten, wie man noch zusätzlich Geld verdienen könnte. Vielleicht sogar mit einer Option auf automatisiertes und weitesgehend passives Einkommen. 2018 hatte ich mich auf dem Baugeschäft abgewandt, ohne neues Einkommen und stand 2019 fast vor der persönlichen Pleite. Dann kam uns die Idee mit Airbnb, da ich sowieso mehr unterwegs als zu Hause war. Zu der Zeit, wie das Leben nun mal so spielt, kam ein Onlinekurs von Taj Lopez raus zum Thema Home Sharing Management Company. Das war unser Kickstart und wir haben sofort mit der Akquise begonnen, ohne überhaupt eine Firma zu haben.

Nadine:

Die Idee zu Airhost entstand aus der eigenen Geldnot heraus. Am Anfang des Jahres verfügte ich nicht über genügend Geld, um mir in der zweiten Hälfte des Monats Lebensmittel zu kaufen, da sich meine Lebenssituation in wenigen Wochen um 180 Grad drehte. Meine Miete stellte sich als größte Ausgabe dar. Aus diesemGrund wurde ich selbst Gastgeber bei Airbnb. Schnell wurde mir klar, dass ich mehr mit Airbnb einnahm, als meine monatliche Miete beträgt. So kam uns die Idee, anderen dabei zu helfen, davon auch zu profitieren. Dies wurde dann zum Anfangskonzept von Airhost. Reisende zu unterstützen während ihrer Abwesenheit ihre Urlaubskasse aufzufüllen.

Wie würdet Ihr Eurer Großmutter Airhost erklären ?

Sehr gute Frage. Ich würde sagen, wir vermieten die Wohnungen und Häuser unserer Kunden wie ein Hotel es macht, nämlich an Gäste aus allen Ländern, mit der gleichen Konstanz wie bei Langzeitmietern, aber mit größerer Flexibilität und höheren Einnahmen, als mit einer normalen Vermietung. Als Plattform nutzen wir dafür Airbnb, die uns mit Gästen versorgt.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Fast grundlegend sogar. Zu Beginn haben wir uns natürlich umgeschaut, was es bisher auf dem Markt so gab an Angeboten und haben von denen gelernt, die den Weg schon erfolgreich gegangen sind. Das heißt: Mieter, die mal hier und da in denUrlaub gehen war unsere Zielgruppe. Dann hat sich aber relativ schnell heraus kristallisiert, das wir uns auf Eigentümer / Investoren fokussieren, derenWohnungen wir 24/7/365 vermarkten und unfassbare Einnahmen generieren können. Daraufhin hat sich die komplette Struktur von der Akquise bis hin zu denVerträgen verändert.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Sehr gut bisher. Wir haben schnell auf 10 Einheiten skaliert und gehen bis Ende des Jahres 2019 auf die 50 zu und in 10er Schritten Richtung 5000 binnen 5 Jahren. Eigentümer A hat eine Wohnung, möchte maximalen Cashflow, aber keine Zeit, sich um die Vermarktung zu kümmern. Hier kommen wir ins Spiel. Wir übernehmen alles vom Fotoshooting bis zur Gästekommunikation und ständigen Optimierung auf Airbnb. Je nach Vertragslänge zahlen wir unseren Kunden einen lukrativen Prozentsatz der Einnahmen aus, der höher ausfällt, als die normale Miete. By theway: Wir haben mit diesem Geschäftsmodell schon das Fünffache der Kaltmiete einnehmen können.

Wie genau hat sich Airhost seit der Gründung entwickelt ?

Airhost hat sich seit Anfang April 2019 rasant entwickelt. Wir sind ohne Vorerfahrung in den Markt gegangen, haben 10 Einheiten aufgebaut, dann alles wieder über den Haufengeworfen, weil umstrukturiert und richtig fokussiert und jetzt geben wir Vollgas in die richtige Richtung.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Wir sind zwei Geschäftsführer und haben bisher zwei Haushaltshilfen eingestellt. Ansonsten arbeiten wir mit verschiedenen Dienstleistern. Die genauen Umsatzzahlen sind natürlich Interna, aber so viel kann ich sagen: Bis Ende des Jahres 2019 werden wir bei einem höheren fünfstelligen Betrag pro Monat sein.

Blickt bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtigschief gegangen ?

Alles und nichts. Ich bin jetzt seit 2015 offiziell Unternehmer (Bauunternehmer) und da habe ich einiges an Lehrgeld zahlen müssen. Aber bisher kann ich sagen, dass noch nichts so richtig schief gegangen ist. Ich hab viele Fehler gemacht, dafür bezahlt, daraus gelernt und mich ständig weiter entwickelt. Egal ob als Bauunternehmer oder Airbnb Marketer. Die Fehler werden kleiner und ich bin dankbar für jeden einzelnen. Denn Fehler sorgen dafür, deine Schwächen im System zu offenbaren und sie zu kapitalisieren. Das war gleichzeitig auch das größte Learning der letzten Jahre und deswegen investieren wir fast alles in persönliche Entwicklung und Weiterbildung.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Bei Airhost speziell hatten wir den „Fehler“ gemacht, uns nicht gleich auf unsere Nische zu fokussieren, sondern auf alles, was Einnahmen bringt. Wir haben darausgelernt, dass wir nur mit bestimmten Kunden zusammen arbeiten möchten, die eine bestimmte Qualität an Wohnraum anbieten und das richtige Mindset haben. Wir sortieren jetzt vielmehr aus.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Wenn du ein Unternehmen gründest und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt alles richtig machst, dann ist entweder nicht genügend Zeit vergangen oder du hast eingestörtes Selbstbild. Startup sein bedeutet nonstop trial und error, solange, bis du alle groben Errors ausgemerzt hast und weißt, was den Kern deines Geschäfts ausmachst. Nur die Arroganten machen immer alles richtig. Und die kommen nirgends hin, außer bis zu ihrem eigenen Spiegelbild, das mehr Wunsch als Realität ist.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

80 % – 90 % aus laufenden Einnahmen mit null Startkapital.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Natürlich Airhost maximal zu skalieren. Bis Ende 2019 50 Einheiten, die wir vermarkten. Für die nächsten 12 Monate wollen wir auf 100 – 150 Einheiten hochskalieren und damit die erste Umsatzmillion knacken.

Vielen Dank für das Interview.

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