14 Millionen Euro für „Innovationslabor K15“ des fem in Schwäbisch Gmünd 

Ursprünglich auf Fragestellungen der Materialwissenschaften und Oberflächentechnik spezialisiert, hat das Institut seine Arbeitsschwerpunkte in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und diese im Zukunftskonzept „Strategie 2027“ zusammengefasst. Herzstück des Konzeptes ist das „Innovationslabor K15“, das nicht nur den tatsächlichen Raum, sondern auch die Möglichkeit bietet, neue Forschungsfelder zu erschließen. Dazu gehören beispielsweise Bemühungen bei der Entwicklung neuartiger Recyclingverfahren und intelligenter Oberflächen mit innovativen Eigenschaften, sowie der Wiedergewinnung von wichtigen Materialien in den Zukunftsfeldern Energietechnik und Leichtbau. 

Die Mittel für die Förderung stammen aus dem Programm REACT-EU, mit dem die Europäische Union die Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie unterstützt. 

Quelle: Wirtschaft digital Baden-Württemberg
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