hearo ermöglicht Unternehmen den effizienten Wissenstransfer für unterwegs

Hallo Dan, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst ! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei hearo kurz vor:

Hey, sehr gerne! hearo besteht aus drei Gründern. Leo, unserem Entwickler, Flo, der sich um Finanzen, Rechnungswesen und Administratives kümmert und mir, Dan, verantwortlich für Marketing und Vertrieb. Wir gründeten hearo im Dezember 2019 und sind seitdem dabei, den Marktstart vorzubereiten und uns selbstverständlich bei Unternehmen bekannt zu machen.

Vielleicht möchtest Du uns ganz am Anfang unseres Interviews Euer Startup, kurz in ein paar Sätzen, vorstellen ?

hearo ist eine interne Podcasting-Plattform für Unternehmen und vollumfänglich auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Wir ermöglichen die einfache und sichere, interne Unternehmenskommunikation per Audio und bieten DIE Softwarelösung, wenn es darum geht, alle Mitarbeiter*innen orts- und zeitunabhängig zu erreichen.

Welches Problem wollt Ihr mit hearo lösen ?

Mit hearo haben wir die Vision, Podcasts fest in der internen Unternehmenskommunikation zu integrieren. Damit wollen wir dem Problem ineffizienter Kommunikation und des Informationsverlustes entgegentreten und verlorene Zeit in Produktivzeit verwandeln. Durch interne Podcasts können alle Mitarbeiter*innen zu jeder Zeit und an jedem Ort auf alle Unternehmensinformationen zugreifen. Wir bieten Unternehmen die Plattform, um Podcasts als Teil der internen Kommunikation nutzbar zu machen – einfach, sicher und plattformübergreifend.

Wie ist die Idee zu hearo entstanden ?

Als Gebietsverkaufsleiter im Außendienst war ich mehr als die Hälfte meiner Arbeitszeit im Auto unterwegs. Durch die Begeisterung zu True Crime Podcasts entstand schnell die Idee, dieses Medium effektiv für die Informationsverbreitung und für Schulungen von Außendienstlern zu nutzen. 

Nachdem die erste Suche nach passenden Softwarelösungen für interne Podcasts erfolglos war, hatte sich das Thema schnell wieder erledigt – eigentlich! Denn die Idee ließ mich nicht mehr los und so entstand gemeinsam mit Leo und Flo ein immer konkreteres Bild davon, wie eine Podcasting Plattform für Unternehmen aussehen kann – und dass wir damit nicht nur Außendienstler*inner sondern alle Mitarbeiter*innen im Unternehmen erreichen können.

Am 30. Dezember 2019 gründeten wir dann schließlich die hearo solutions UG.

Wie würdest Du Deiner Großmutter hearo erklären ?

Wir bieten Unternehmen die Infrastruktur, für ein eigenes Firmenradio.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Na klar! Anfangs haben wir uns ausschließlich auf eine mobile App konzentriert. Nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass unsere Zielgruppe eine plattformübergreifende Lösung sucht. Da mussten wir natürlich umdenken.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Unsere Kunden bezahlen für die Bereitstellung der Plattform einen Pauschalpreis, der sich an der Anzahl der Nutzer sowie dem Funktionsumfang orientiert.

Wie genau hat sich hearo seit der Gründung entwickelt ?

Wir stehen ja immer noch am Anfang einer langen Reise, aber es ist schon spannend zu sehen, wie Anfang des Jahres eine Idee im Raum stand und wir mittlerweile ein richtiges kleines Unternehmen geworden sind, das echten Kunden eine echte Lösung bieten kann.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Wie bereits gesagt, wir stehen immer noch am Anfang, haben gerade unseren Proof-of-Concept erbracht und starten nun damit, ein Team aufzubauen und unser Produkt für den Marktstart weiterzuentwickeln

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Bei einigen Richtungsentscheidungen in der Softwareentwicklung haben anfangs wir so richtig ins Klo gegriffen – das zu korrigieren war mühsam und hat Zeit gekostet. Aber daraus haben wir gelernt.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Am Anfang fällt es schwer, alle möglichen späteren Konsequenzen einer Entscheidung zu antizipieren, aber es lohnt sich, intensiv darüber nachzudenken, wie sich eine Entscheidung in einer frühen Phase auf die Zeit auswirken wird, wenn man “größer” ist.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Wir haben von Anfang an und stetig mit potentiellen Kunden, Partnern usw. gesprochen und uns immer Feedback und Input geholt.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Am Anfang haben wir alles aus eigener Tasche bezahlt und wurden dann für die Frühphasenfinanzierung des Landes Baden-Württemberg (Start-up BW Pre-Seed) ausgewählt.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Ziel ist es natürlich, hearo bei Unternehmen bekannt zu machen und Ihnen zu zeigen, dass es eine Lösung gibt, mit der sie Podcasts für die interne Kommunikation nutzen können. Wir sind davon überzeugt, dass alle Unternehmen ihre interne Kommunikation mit Podcasts verbessern können und mit hearo bieten wir Ihnen das richtige Werkzeug dafür.

Vielen Dank für das Interview.

Danke euch!

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